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Lieblings-Wörter
Inkongruenz im Eigenerleben
Ein schöner Ausdruck von Frank, der besagt, dass man irgendwie mit sich selbst im Unreinen ist und dass da etwas nicht stimmt - vielleicht im Sinne von "eigentlich müsste es mir doch gut gehen".
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Frank Veränderung und Inkonsistenz Lieblings-Wörter Q4-2014
Begreifen, Entdecken, Erfinden
Martin und ich finden es schön, wie plastisch sich hier die deutsche Sprache zeigt. Beim Begreifen, dass es ist, als könnte ich es im wahrsten Sinne des Wortes be-greifen. Beim Entdecken und Erfinden, dass es eigentlich schon die ganze Zeit da war und du es nur ent-deckst bzw. er-findest.
Martin Lieblings-Wörter Q2-2015
Eierlegende Wollmilchsau
Ein toller Begriff, der die Utopie eines echten Allrounders und Alleskönners umschreibt. Eine genauere Beschreibung und ein schönes Bild dieses fiktiven Tieres gibt es auf Wikipedia:
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Lieblings-Wörter Grenzen und Erreichbarkeit Q1-2016
Einfall
Derzeit mein Lieblingswort in der deutschen Sprache, weil es so schön plastisch ausdrückt, was Ideen nunmal so machen: Sie fallen (wie von außen/oben) in dich (hin)ein!
Best Of Lieblings-Wörter Kreativität Q1-2016
Geistesblitz
Ähnlich wie bei "Einfall" eine tolle Metapher, da es ja wirklich manchmal wie ein Aufblitzen ist, wie einem die Ideen plötzlich so präsent werden.
Lieblings-Wörter Kreativität Q1-2016
Weltbild / in meiner Welt ...
Eine wohlgefällige Vorstellung: Da gibt es die echte Welt und jeder hat bzw. malt sich irgendwie sein eigenes Bild davon. Gleichzeitig ist der Begriff eine tolle Erinnerung, dass man immer zwischen einer Außenwelt und der eigenen, konstruierten Innenwelt unterscheiden sollte.
Lieblings-Wörter Sein und Wahrnehmen Q1-2016
Gotteskind
Da fehlen einem die Worte, wenn man feststellt, dass man nicht bloß ein Geschöpf eines allmächtigen fernen Gottes ist, sondern sein Kind...
Lieblings-Wörter Glaubensimpulse Q1-2016
Amateur
Schön finde ich hier die Wortherkunft. Laut Wikipedia: "französisch, von lateinisch amator 'Liebhaber')". Das Wort wird oft abschätzig gebraucht, aber ist es nicht eigentlich etwas ganz Tolles, ein Liebhaber einer Sache oder Tätigkeit zu sein?!
Lieblings-Wörter Liebe Q1-2016
Bedeutungslosigkeitsmelancholie
Kennt ihr das, wenn sich über euch gelegentlich diese leichte Melancholie ausbreitet, dass alles irgendwie blass und bedeutungslos erscheint?
Lieblings-Wörter Sinn und Bedeutung Q2-2016
Papalapap, Firlefanz
Exzellente Lautmalerei
Lieblings-Wörter Q3-2016
Arschlöcherinnen
Arschlöcherinnen!
Hyperkorrektur bei gendergerechter Sprache... ;-)
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Lieblings-Wörter Q4-2017 Runde 6
Quantensprung
Was wäre ein Quantensprung in deinem Leben?

Oft sind wir verhaftet in dem, was die aktuelle Situation uns bietet. Wir machen kleine Schritte und minimale Veränderungen. Oder wir gehen den normalen Alltagstrott und eigentlich bewegt sich gar nichts. Was würde dein Leben SO RICHTIG nach vorne bringen?
Martin Weiss / BigShift Lieblings-Wörter Veränderung und Inkonsistenz Q1-2018 Runde 6
Interessant!
Interesse = voll drin sein.
Herleitung: inter = zwischen, inmitten; esse = sein.
Dieses wundervolle Wort ist für viele Menschen negativ konnotiert. Sie glauben, wenn etwas z.B. interessant schmeckt, sei das was schlechtes. Dagegen wehre ich mich entschieden! Erst recht, seit ich diese interessante Wortherleitung kenne.
S. 152
Sieger erkennt man am Start Lieblings-Wörter Erden Q4-2018 Runde 7 Bücher
 
Money = "I owe you" = Promise for future goods or services
Geld = „Ich schulde dir“ = Versprechen für zukünftige Güter oder Dienste
Die beste Definition von Geld, die ich je gehört habe.
Simon Sinek Lieblings-Wörter Q4-2018 Runde 7
Brule / Schregel
Brule = Bullshit Rule
Schregel = Scheiß-Regel
Vishen Lakhiani Lebe nach deinen eigenen Regeln Grenzen und Erreichbarkeit Veränderung und Inkonsistenz Einfachsein und Reduktion Lieblings-Wörter Q2-2019 Runde 7 Bücher
 
Blessing in disguise
(wörtlich:) verkleidete Segnung
Glück im Unglück
Glück im Unglück Lieblings-Wörter Q4-2019 Runde 8
Selbstfürsorge
Lieblingswort 2019
Steffi Glück Leben Lieblings-Wörter Q4-2019 Runde 8
sandern
sandern
(Deutsch, Verb)

Worttrennung: san·dern, Präteritum: san·der·te, Partizip II: ge·san·dert

Bedeutungen:
[1] sich verträumt und nachdenklich in die Ferne blickend mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger den Bart zwirbeln.

Beispiele:
[1] Carsten sanderte.
Carsten Lieblings-Wörter Q4-2019 Runde 8